Über mich
Viele Disziplinen. Ein Fundament.
Warum ich nie lange bei einer einzigen Sportart geblieben bin? Ich kann es selbst nicht genau sagen. Manchmal waren es die Umstände, manchmal meine eigene Entscheidung – auf jeden Fall wollte ich immer so viel ausprobieren, dass es nie dazu gereicht hat, in einer Sportart so richtig gut zu werden. Fast wäre es einfacher, die Sportarten aufzuzählen, in denen ich mich nicht ausprobiert habe …
Leichtathletik (Mehrkampf und Mittelstrecke) bildete das Rückgrat, beginnend mit dem Gymnasium und durchgehend bis zum Abitur. Dazwischen kamen fünf Jahre Rudern hinzu – unsere Schule leistete sich einen eigenen Ruderverein –, die ich später gegen Handball eintauschte. Dort tummelten wir uns sogar in der höchsten Jugendliga. Volleyball hatte ich als Abiturfach, (denn) meine damalige Schulfreundin spielte sogar Landesliga. Nach der Schulzeit verstreuten sich die Sportsfreunde in alle Richtungen. Auf mich allein gestellt, interessierte ich mich daraufhin für die längeren Strecken: 10 km, Halbmarathon, Marathon. Habe ich schon erwähnt, dass ich in zwei Badmintonvereinen aktiv war und 30 Jahre lang Squash gespielt habe? Ich stoppe jetzt lieber die Aufzählung und lasse stattdessen ein paar Bilder für sich sprechen …